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Wertesysteme
Ich – Du – Wir
Ein Zusammenspiel der Wertesysteme
Werte sind eine unverzichtbare Grundlage und Orientierungshilfe für ein friedliches und erfolgreiches Zusammenleben innerhalb einer Gemeinschaft. Daher ist die Werteerziehung eine Aufgabe der Schule. Nicht nur in speziellen Fächern, wie Religion oder Ethik geschieht Werteerziehung sondern in der Wahrnehmung des Erziehungsauftrages der Schule. So geht Werteerziehung alle Fächer, alle Lehrkräfte an und benötigt eine bewusst gelebte Schulkultur. Dabei geht es um die Verständigung über gemeinsame Grundüberzeugungen, die Orientierung geben für das Urteilen, Entscheiden und Handeln. Werteerziehung entfaltet ihre Wirkung, wenn man an einer Schule über die Grundeinstellungen zur Erziehung nachdenkt, sich auf Inhalte und Ziele einigt und konsequent umsetzt und anwendet. Die Schülerinnen und Schüler können somit für die Zukunft stark gemacht werden.
1. Unsere Handlungsfelder der Werteerziehung
Allgemeines Schulleben:
Unsere Schüler und Erwachsenen, die hier lernen, lehren, erziehen und handwerklich arbeiten sollen sich in unserer Schule wohl fühlen. Um das zu erreichen, müssen wir als Gemeinschaft aufeinander Rücksicht nehmen, Verantwortung für unser Handeln übernehmen und vereinbarte Regeln einhalten.
Unsere Schulordnung soll die Grundlage für ein verantwortungsbewusstes Miteinander sein. Jeder Schüler, jede Lehrkraft sowie Erziehungskraft hat 2010 einen Flyer über die Hausordnung erhalten.
Sie umfasst 5 rechtliche Regeln:
·         §     1 Allgemeine Regeln
·         §     2 Im Schulhaus
·         §     3 Im Unterricht
·         §     4 In der Pause
·         §     5 Fahrschüler
Weiterhin umfasst sie Schulregeln:
·         Ich achte meine Mitmenschen!
·         Ich     achte alle materiellen Dinge!
·         Ich     verzichte auf Gewalt!
·         Ich     nehme „meinen Beruf als Schüler“ ernst!
Fachunterricht:
Lebensgestaltung – Ethik – Religionskunde (LER)
Alle Schüler befassen sich gemeinsam in einem Unterrichtsfach mit Fragen der Lebensgestaltung, mit ethischen Kategorien, Normen und Vorstellungen und erhalten Einblick in religionskundliche Inhalte. LER wird weltanschaulich neutral unterrichtet. Das heißt, LER vermittelt nicht ein bestimmtes religiöses Bekenntnis sondern Kenntnisse verschiedener Lebensanschauungen, Überzeugungen, Werthaltungen und Religionen. Die Schüler unsere Schule wählen dieses Fach ab der 5. Klasse.
Katholischer Religionsunterricht:
Aufgabe des Unterrichts ist es,  die Geschichte, Grundlagen und Wertesysteme einer  Religion einzuführen. Man unterscheidet zwischen schulischen und außerschulischen Religionsunterricht.
Die Teilnahme am Religionsunterricht in unserer Schule ist freiwillig und ab der 1. Klasse zu wählen.
Neigungsunterricht
Der Neigungsunterricht ab Klasse 5 ergänzt das schulische Angebot innerhalb des Pflichtunterrichtes. Die Schüler bekommen die Möglichkeit entsprechend ihrer Interessen und Begabungen individuell Schwerpunkte zu setzen.  Die Schüler wählen unter den Angeboten zwei aus. Die Einteilung der Gruppen übernimmt das Jahrgangsteam Klassen 4 – 6. Die Inhalte und Schwerpunkte werden in einem schulinternen Curriculum vom Neigungslehrer erstellt. Die Neigungsgruppe wird jeweils für ein Schulhalbjahr gewählt, so dass jeder Schüler am Ende der 6. Klasse in vier verschiedenen Neigungsgruppen unterrichtet wurde. Die Gruppen erhalten die Möglichkeit, ihre Lernergebnisse zu präsentieren. Weiterhin erhalten die Schüler, am Ende des Halbjahres, über ihre Teilnahme einen Vermerk auf dem Zeugnis.
Der Grad der Beteiligung wird in drei verschiedenen Stufen eingeschätzt:
(Name)_               hat am Neigungsunterricht „ (NG-Gruppe)____________“
Ø teilgenommen
Ø mit Interesse
Ø engagiert teilgenommen.
Angebote für den Neigungsunterricht:
·         Darstellendes     Spiel
·         Englisches     Theater
·         Tanzen
·         Mathematik     zum Anfassen
·         Kunst
·         Polnisch/     Begegnung mit dem Nachbarland
·         Handwerk
·         Computer
·         Streitschlichter:
Streitschlichtung ist ein Verfahren, in dem Schülerinnen und Schüler als Unparteiliche in Streitfällen zwischen Schülern vermitteln. Die Streitschlichtung findet nur dann statt, wenn beide Konfliktparteien dem Verfahren zustimmen. Ziel ist es nicht, einen Schiedsspruch zu fällen oder die Schuldfrage zu klären. Vielmehr ist es deren Aufgabe, den Konfliktparteien Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, damit sie ihren Konflikt selbstständig und konstruktiv lösen können.
 
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