Unterricht - Homepage2016_17

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Unsere Schule > Schulprogramm

Unterricht - individualisiertes Lernen - ganzheitliches Lernen
 


 
Der Unterricht gehört zu den Hauptaufgaben unserer täglichen pädagogischen Arbeit. Er dient der Vermittlung soliden Wissens ebenso wie der Entwicklung grundlegender Kompetenzen und der Anbahnung von Schlüsselqualifikationen. Während des Unterrichts ist ein wertschätzender Umgang sowohl der Lehrenden als auch der Lernenden oberstes Prinzip.

1.)     Offener Schulbeginn/Rhythmisierung

Alle Schüler dürfen ab 7.40 Uhr in die Klassenräume gehen und sich beschäftigen. Die Dauer einer Unterrichtsstunde beträgt in der Regel 45 Minuten. Die Unterrichtsstunden werden nur zu den beiden großen Pausen durch das Klingelzeichen beendet, so dass eine individuelle Planung und Gestaltung der Unterrichtsstunden je nach Klassensituation und Unterrichtinhalt möglich wird.

2.)     Offene Unterrichtsformen und Methodenvielfalt

Der Unterricht wird in allen Klassen jahrgangsgebunden erteilt. Innerhalb des Klassenverbandes ist die Verbindung von gemeinsamem Lernen und individuellen Angeboten Leitprinzip. Das bedeutet, dass Phasen gemeinsamen Erarbeitens und Vermittelns und offene Lernphasen gleichermaßen Berücksichtigung finden. Schwerpunkt bleibt dabei aber die zunehmend differenzierte und individualisierte Gestaltung des Unterrichts und die daraus sich ableitenden Unterrichtsmethoden, wie Freiarbeit, Gruppen- und Partnerarbeit, Stationslernen, Lerntheken, Tages- und Wochenplanarbeit, Projektarbeit, Präsentationen, Experimente.  Sie unterstützen das selbsttätige und  individuelle Lernen, das Lernen mit vielen Sinnen und das entdeckende Lernen.

3.)     Lernen an außerschulischen Lernorten

Um Wissen, Können und umfassende soziale Kompetenzen in verschiedenen Lebensbereichen anwenden, entdecken und vervollkommnen zu können, arbeiten wir mit vielen Kooperationspartnern zusammen. (s. Pkt.4.2.,  4.5.)
Aus dieser Zusammenarbeit haben sich zahlreiche Traditionen entwickelt, die eine solide Basis für das Lernen an verschiedenen Lernorten bieten. (s. Anhang)
Diese außerschulischen Lernorte sollen in die Unterrichts- und Stoffplanung systematisch eingearbeitet werden.

4.)     Gemeinsamer Unterricht – Fördern und Fordern –Schwächen und Stärken erkennen und berücksichtigen

Wie komme ich von der Feststellung oder Diagnostik zur sinnvollen Förderung oder Forderung?
Dieser Frage folgend und Varianten ausprobierend, haben wir uns ein Förderkonzept gegeben, das unsere Förderansätze beschreibt und Ziele, Strategien und Organisationsstrukturen festlegt. (s. Anlage)

5.)      Begegnung mit Sprachen

Im Rahmen des Elementarunterrichts der 1. und 2. Klasse  werden die Schüler mit der englischen Sprache  begegnungssprachlich vertraut gemacht. Dazu wurde ein eigenes Curriculum erarbeitet, das inhaltliche Schwerpunkte benennt und damit eine Vorbereitung auf den Fachunterricht ab Klasse 3 ermöglicht, aber auch Spaß und Lernfreude in der Fremdsprache vermitteln soll.
Der Unterricht wird in Sequenzen erteilt, die weitgehend durch den Klassenlehrer unterrichtet werden. Klassenfrequenzbedingte Teilungsstunden werden nach Möglichkeit für die gemeinsame Unterrichtung durch Klassen- und Fachlehrer genutzt. (s. SIC- EN)

6.)      Arbeit mit individuellen Lernplänen und Lernportfolios

Jeweils beginnend mit der 1. Klasse werden die Schüler in die Führung eines Lernportfolios eingearbeitet. Dieses wird dann in den anderen Klassenstufen weitergeführt und ergänzt. Form und Inhalt werden in den Jahrgangsberatungen für alle verbindlich festgelegt. (s. Anlage)

ILEA werden pflichtig in den Klassen 1, 3 und 5 durchgeführt. Die Ergebnisse werden in einem individuellen Lernplan festgehalten. Dieser wird ab Klasse 3 zunehmend von den Schülern und Lehrern gemeinsam als Schülerlernplan geführt.

7.)      Soziales Lernen

Da ein respektvoller, wertschätzender und fairer Umgang im täglichen Miteinander Grundlage erfolgreichen und freudvollen Lehrens und Lernens ist, haben wir uns 2011 eine Hausordnung gegeben, die Regeln und Verbindlichkeiten des Schullebens festschreibt. (s. Anlage) Die Entwicklung und Stärkung eines gesunden Selbstvertrauens und Selbstbewusstseins der Schüler steht dabei ebenso im Vordergrund wie das Wecken und Erhalten von Lernfreude und Interesse an den Inhalten schulischen Lernens.

8.)      Aktive Pause

Ausreichend Bewegung und aktive Erholung gehören zur gesunden Entwicklung der Schüler. Die großen Pausen werden auf den Schulhöfen verbracht. Die  Großfeldanlage wird  zusätzlich als Fußballspielplatz  genutzt. Unserem Ziel entsprechend werden wir uns weiter zur bewegten Schule entwickeln. Maßnahmen dazu werden in den Ergänzungen zum Schulprogramm festgelegt.

9.)       Pädagogische Leistungsbewertung

Grundlage der Leistungsbewertung sind die Bestimmungen der VV- Leistungsbewertung vom Juli 2006, geändert im Oktober 2008, geändert im Juli 2011. Detaillierte Festlegungen finden sich in der Anlage. Die Bewertung soll pädagogisch sinnvoll, nachvollziehbar und transparent für Eltern und Schüler sein. (s. Anlage)

10.)      Medienarbeit

Die Arbeit, Nutzung und der sichere Umgang mit den Medien in der Grundschule ist Teil der unterrichtlichen Arbeit. Die schrittweise Einführung und die einzelnen Kompetenzstufen in den verschieden Jahrgängen und im Kollegium werden in einem Medienkonzept festgeschrieben. (s. Anlage)

11.)      Klassenfahrten und Ausflüge

Klassenfahrten und Klassenausflüge dienen der Festigung der Teams, der Schaffung gemeinsamer Erlebnisse, der Festigung und Anwendung schulischer Kompetenzen und  der Sicherung des „Wir- Gefühls“.
Mehrtägige Klassenfahrten werden an unserer Schule i. R. nur in den Klassenstufen 3 und 6 durchgeführt.

12.)       Schulpartnerschaft

Eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern dient der Vorbereitung der Schüler auf weiterführende Schulen, dem Kennenlernen anderer Länder und ihrer landestypischen Besonderheiten, der gemeinsamen Arbeit und Entwicklung unserer Schüler und der Öffnung von Schule. Aus diesem Grund  haben wir zahlreiche Verträge mit Partnern, die uns bei der Erfüllung unseres Bildungs- und Erziehungsauftrages helfen. (s.Pkt.5.2.))

13.)       Klassen- und jahrgangsübergreifende Projekte

Einmal im Schuljahr führen die Klassen 1-3 und die Klassen 5 und 6 jeweils ein eigenes fächerübergreifendes und fächerverbindendes Projekt zeitgleich durch.  Die Projektergebnisse werden in geeigneter Weise präsentiert. An den Präsentationen der 5. und 6. Klassen nehmen jeweils die 4. Klassen teil.

Die 4. Klassen führen während der Projekttage ein eigenes klassengebundenes Projekt zum Thema“ Brandenburg“ durch. (s. Projektordner)

14.)        Gestaltung der Übergänge

Für den Ü1- Übergang wird ein Schnuppertag organisiert, der durch das „Kita- Team“ vorbereitet wird.
An einer gemeinsam von Schule und Hort durchgeführten Veranstaltung können die zukünftigen  Klassen als Gäste  teilnehmen und sich in „ihrer“ künftigen Schule umsehen.
Die 1. Klassen werden von „Paten“ betreut, die von Schülern der jeweils 6. Klassen gebildet werden.

Für den Ü7- Übergang führen wir im 1. Halbjahr den gemeinsamen Elternabend Grundschule /weiterführende Schulen durch.
 
 
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü